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	<title>Klassisch - PX-eBook, F&amp;B-Fachliteratur</title>
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	<description>Gastronomie</description>
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	<title>Klassisch - PX-eBook, F&amp;B-Fachliteratur</title>
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	<item>
		<title>Der Kellnerlehrling</title>
		<link>https://px-ebook.com/der-kellnerlehrling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Alkkönig]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Kellnerlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Klassisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Seidelkönig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Zauberlehrling&#8220; Hat der alte Oberkellner Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Gäste Auch nach meinem Willen leben. Seine Wort&#8216; und Werke merkt ich und den Schmäh, und mit&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Zauberlehrling&#8220;</em></strong></p>
<p>Hat der alte Oberkellner<br />
Sich doch einmal wegbegeben!<br />
Und nun sollen seine Gäste<br />
Auch nach meinem Willen leben.<br />
Seine Wort&#8216; und Werke<br />
merkt ich und den Schmäh,<br />
und mit Geistesstärke<br />
brau nun ich Kaffee.</p>
<p>Braue! braue,<br />
manche Bohne,<br />
daß zum Lohne,<br />
Mokka fließe<br />
und der reiche, volle Braune<br />
in die Tasse sich ergieße.</p>
<p>Und nun kommt, all ihr Gäste!<br />
Nehme Tassen und die Teller;<br />
Kredenzen werde ich nur das Beste;<br />
Erfülle Wünsche schnell und schneller!<br />
Ich, auf zwei Beinen stehe,<br />
oben sei ein Kopf,<br />
Eile nun und gehe<br />
Mit den Tassen und dem Topf!</p>
<p>Braue! braue,<br />
manche Bohne,<br />
daß zum Lohne,<br />
Mokka fließe<br />
und der reiche, volle Braune<br />
in die Tasse sich ergieße.</p>
<p>Seht, er läuft in die Tasse;<br />
Wahrlich! in die Schale weiß,<br />
und mit Blitzesschnelle wieder<br />
ist er drin, schwarz und heiß.<br />
Ein zweiter Gast!<br />
Wie das Geschäft sich hebt!<br />
Ohne Rast<br />
Das Café – es lebt!</p>
<p>Stehe! stehe!<br />
Denn ich habe<br />
doch die Gabe<br />
unterschätzt! –<br />
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!<br />
Nicht der Ober wird vom Lehrling voll ersetzt!</p>
<p>Ach, die Technik, mit der am Ende<br />
Der Hr. Ober alles hat im Griff.<br />
Ach, bin doch nicht so behände!<br />
Wär ich nur wie er so wiff!<br />
Noch ein neuer Gast<br />
jedes Mal wenn ich zur Türe seh&#8216;,<br />
Ach! mit welcher Hast<br />
Stürmen sie&#8217;s Café.</p>
<p>Nein, nicht länger<br />
kann&#8217;s nicht seh&#8217;n;<br />
Will partout bestehn.<br />
Das ist Tücke!<br />
Ach! nun wird mir immer bänger!<br />
Welche Miene! welche Blicke!<br />
O du Ausgeburt der Menge!</p>
<p>Wollt ihr mich erdrücken?<br />
Seh ich über jede Schwelle<br />
doch der Strom hat keine Lücken.<br />
Das ist so gemein,<br />
bin verhermt!<br />
Am liebsten ging ich heim,<br />
hab&#8217;s wohl doch noch nicht erlernt!</p>
<p>Wollt am Ende<br />
ihr mich brechen?<br />
Noch mehr zechen?<br />
Werd&#8216; mich halten<br />
und mit Wiener Schmäh behände<br />
Speis und Trank verwalten.</p>
<p>Seht, da kommen noch mehr müde Krieger!<br />
Nach mir suchen –<br />
setzt, o Kobolde, euch nieder!<br />
– lechzen nach Kaffee und Kuchen.<br />
Bestellung aufgenommen!<br />
Schnell zur Schank,<br />
halb benommen,<br />
jetzt ans Werk Gott sie Dank!</p>
<p>Wehe! wehe!<br />
Wie ich die Maschine<br />
in der Eile wohl bediene?<br />
Völlig fertig ohne Plan<br />
Hab&#8217;s vergessen<br />
Helft mir, ach! Was habe ich getan?</p>
<p>Der Kaffee läuft über krass und krasser<br />
die Milch ist angebrannt<br />
welch entsetzliches Desaster!<br />
Erneut! Die Gäste kommen angerannt!<br />
Da in der Ferne!<br />
Hr. Ober – ruhig und stoisch.<br />
Sah ihn nie so gerne,<br />
übernimmt heroisch.</p>
<p>Berichtigt und beschwichtigt,<br />
serviert, kassiert und delegiert.<br />
Gewann die Oberhand<br />
als alles außer Rand und Band!<br />
Um zu bestehen mit Bravour –<br />
muss ich mich halten an den alten Ober nur!</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/der-kellnerlehrling/">Der Kellnerlehrling</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Kochlehrling</title>
		<link>https://px-ebook.com/der-kochlehrling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 17:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Alkkönig]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Kellnerlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Klassisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Seidelkönig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Zauberlehrling&#8220; Hat der alte Küchenchef sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Töpf&#8216; auch nach meinem Willen leben. Seine Kräuter und Gewürze merkt ich und den Brauch, auf die&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/der-kochlehrling/">Der Kochlehrling</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Zauberlehrling&#8220;</strong></em></p>
<p>Hat der alte Küchenchef<br />
sich doch einmal wegbegeben!<br />
Und nun sollen seine Töpf&#8216;<br />
auch nach meinem Willen leben.<br />
Seine Kräuter und Gewürze<br />
merkt ich und den Brauch,<br />
auf die Töpfe ich mich stürze<br />
koche ich jetzt auch.</p>
<p>Koche! koche<br />
manch&#8216; Gericht,<br />
wird ein Gedicht,<br />
weil Soßen fließen<br />
Reich und voll mit Geschmack<br />
über&#8217;n Braten sich ergießen.</p>
<p>Und nun kommt ihr alten Pfannen!<br />
Ihr seid gut beraten;<br />
samt den löchrig&#8216; Wannen;<br />
heiß zu kochen und zu braten!<br />
Auf dem Ofen stehe,<br />
unter dir die Flamme,<br />
hoch ich sie drehe,<br />
werde heiß oh Pfanne!</p>
<p>Koche! koche<br />
manch&#8216; Gericht,<br />
wird ein Gedicht,<br />
weil Soßen fließen<br />
Reich und voll mit Geschmack<br />
über&#8217;n Braten sich ergießen.</p>
<p>Seht, wie es schon blubbert;<br />
Wahrlich! sind heiß im Nu, die Soßen,<br />
und wie gut sie schnuppert.<br />
Rasch mit Suppe aufgegossen,<br />
kocht zum 2ten Mal sogleich!<br />
Wie die Soße schwillt!<br />
Cremig, sämig, weich<br />
doch herrje, sie überquillt!</p>
<p>Stop, stop, stop<br />
den sonst ist<br />
die Soße Mist,<br />
Halt bevor sie stockt!<br />
Ach ich merk&#8216; es! Wehe! Wehe!<br />
Hab&#8217;s verbockt!</p>
<p>Ach, die Finesse, worauf am Ende<br />
sie das wird was sie auch soll,<br />
rühre ich behände!<br />
Fühle ärger, hege Groll,<br />
und einen neuen Guss<br />
von der Suppe schütt&#8216; ich drüber!<br />
Mich rettet nur ein Musenkuss.<br />
Erneut sie brodelt über!</p>
<p>Verrucht ist dies Gericht!<br />
Weiß nicht, worauf es pocht,<br />
worauf ist es erpicht?<br />
Ich bin der der kocht!</p>
<p>Willst am Ende<br />
du mich brechen?<br />
Willst dich rächen,<br />
willst mich biegen,<br />
weil ich dich zubereite?<br />
Niemals wirst du mich besiegen.</p>
<p>Seht, da köchelts wieder,<br />
läuft in jede Ritze.<br />
Gleich du Masse gehst du nieder<br />
entziehe dir die Hitze!<br />
So, Einhalt ist geboten,<br />
beginnt sie zu erkalten.<br />
Vorbei sind die Marotten,<br />
kann endlich meines Amtes walten.</p>
<p>Wehe! Wehe!<br />
Kurz war er, der Frieden<br />
rundum alle Töpfe sieden,<br />
garen immer dreister!<br />
Hilfe ich erflehe –<br />
hilf mir doch oh Küchenmeister!</p>
<p>Und es brodelt heiß und heißer,<br />
schwarz geröstet ist der Zwiebel,<br />
mein Gesicht wird immer weißer!<br />
Schmeiß den Braten in den Kübel,<br />
weil, oh Jammer, er verkohlt<br />
und meine Soße nur noch Kleister!<br />
Hab das nicht gewollt –<br />
wo bleibt nur der Meister!</p>
<p>&#8222;Es ist alles meine Schuld&#8220;!<br />
&#8222;Rauf dir nicht die Haare<br />
dauert es doch Jahre<br />
Zug um Zug, wie beim Schach&#8220;<br />
– er mich tröstet – &#8222;Hab Geduld<br />
es wirst auch du ein Meister in deinem Fach&#8220;</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/der-kochlehrling/">Der Kochlehrling</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Seidelkönig</title>
		<link>https://px-ebook.com/der-seidelkonig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Alkkönig]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Kellnerlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Klassisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Seidelkönig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Erlkönig&#8220; Wer werkt so spät im Restaurant Schinakl? Es ist der Willi, der Lackl; Er hält sein Seiderl wohl in der Hand, Es ist kalt und voll bis and den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Erlkönig&#8220;</strong></em></p>
<p>Wer werkt so spät im Restaurant Schinakl?<br />
Es ist der Willi, der Lackl;<br />
Er hält sein Seiderl wohl in der Hand,<br />
Es ist kalt und voll bis and den Rand.</p>
<p>&#8222;Mein Seiderl, frisch gezapft, das ist Pflicht!&#8220;<br />
&#8222;Siehst, Willi, du die Gäste nicht?<br />
Die Gäste hektisch und in Eile?&#8220;<br />
&#8222;Halt aus, mein Seiderl, für eine kurze Weile!&#8220;</p>
<p>&#8222;Du lieber Willi, schnell, es sei der Gast bedient<br />
so sei auch das Seiderl wohl verdient;<br />
Bedenke das meines Schaumes Krone nicht ewig hält,<br />
Eile, denn meines Hauptes Pracht schon bald zerfällt!</p>
<p>&#8222;Mein Willi, mein Willi und eilst du nicht –<br />
mein Antlitz vollends zerbricht!&#8220;<br />
&#8222;Sei ruhig, bleibe ruhig mein kühles Getränk,<br />
den hungrigen Gästen ich meine Achtung schenk!&#8220;</p>
<p>&#8222;Willst feiner Knabe du mich genießen?<br />
Derweil die Perlen noch nach oben schießen?<br />
Derweil meine Frische dir noch gewogen?<br />
Das zu versprechen wäre gelogen!&#8220;</p>
<p>&#8222;Mein Willi, neue Gäste – ich halte die Wette –<br />
werden kommen in diese gastliche Stätte!&#8220;<br />
&#8222;Mein Seiderl, mein Seiderl, halt still!<br />
Du weißt, daß wahrlich ich dich trinken will!&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich liebe dich, mich reizt deine runde Gestalt;<br />
und bist du nicht kühl, in den Gully dich spül.&#8220;<br />
&#8222;Mein Will, mein Willi, du hast dich verschätzt,<br />
nimm mich doch endlich, nimm mich doch jetzt!&#8220;</p>
<p>Den Willi erbarmt&#8217;s, blitzeschnelle,<br />
stürtzt er sich auf&#8217;s ächzende Helle,<br />
erreicht die Schank und nimmts in den Arm,<br />
führt es zum Mund – doch s&#8217;Seiderl ist warm.</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/der-seidelkonig/">Der Seidelkönig</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Alkkönig</title>
		<link>https://px-ebook.com/der-alkkonig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Alkkönig]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Kellnerlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Klassisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochlehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
		<category><![CDATA[Seidelkönig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Erlkönig&#8220; Wer ziagt so spät durch&#8217;s nächtliche Wean? S&#8217;is da Vickerl mit sein Hawara, den Grean; Er hat sein Hawara fest in Griff, zaht em no mit auf an Pfiff.&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/der-alkkonig/">Der Alkkönig</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>nach Johann Wolfgang Goethe&#8217;s &#8222;Der Erlkönig&#8220;</strong></em></p>
<p>Wer ziagt so spät durch&#8217;s nächtliche Wean?<br />
S&#8217;is da Vickerl mit sein Hawara, den Grean;<br />
Er hat sein Hawara fest in Griff,<br />
zaht em no mit auf an Pfiff.</p>
<p>&#8222;Greana, was zieg&#8217;st n&#8216; so a G&#8217;fries, mei Bua?&#8220;<br />
&#8222;Heast Vickerl, du bist ja eh scho&#8216; zua,<br />
und hast an muatsdrum Rausch in G&#8217;sicht!&#8220;<br />
&#8222;Mei Habschi, des fallt net ins G&#8217;wicht.&#8220;</p>
<p>&#8222;Kumm Vickerl, geh ma ham!<br />
Dort find&#8217;s jo eh schon an aufgstellt&#8217;n Bam,<br />
brock a paar Bleamen von Straßenrand,<br />
sonst hägt er schief – der Segen an der Wand.&#8220;</p>
<p>&#8222;Heast, Greana wü des net eine in dei Birn,<br />
i hau ma jetzt no a Bier ins Hirn.&#8220;<br />
Bin schon staat, behalt de Nerven,<br />
geh ma no auf a Saftl und was zum Werfen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Na, kumm dann schwimm ma eine!<br />
Da Pinkl bringt uns Bier und Weine!<br />
Da Pinkl hat a was zum Schekkln,<br />
auf des kannst nachher guat breck&#8217;ln.&#8220;</p>
<p>&#8222;Heast Vickerl, jetzt wülst wirklich no a Bier<br />
warum schiast da net ins Knia?&#8220;<br />
&#8222;Greana, jetzt hab i &#8217;s überzuckert,<br />
hast kan Heller, deine Taschen san luckert!&#8220;</p>
<p>&#8222;Vickerl, i mag di gern aber i man i dram,<br />
wannst jetzt ned glei&#8216; gehts dann watsch i di ham!&#8220;<br />
&#8222;Mei Freind – i bin fett und des is dei Glick,<br />
weil normal tritt i di aus wie an Tschik!</p>
<p>Den Vickerl reichts er geht allein,<br />
schütt aowe an Kübel voll Wein,<br />
schafft no 15 Kriagerl – locker<br />
und liegt jetzt blunzenfett – unterm Hocker.</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/der-alkkonig/">Der Alkkönig</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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