<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Paraphrasen - PX-eBook, F&amp;B-Fachliteratur</title>
	<atom:link href="https://px-ebook.com/category/paraphrasen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://px-ebook.com</link>
	<description>Gastronomie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 09 Oct 2011 14:05:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://px-ebook.com/wp-content/uploads/2021/01/px-logo-101b-08-100x100.png</url>
	<title>Paraphrasen - PX-eBook, F&amp;B-Fachliteratur</title>
	<link>https://px-ebook.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Motivation</title>
		<link>https://px-ebook.com/motivation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paraphrasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.philodex.net/blog/?p=281</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8230; ist eine Summe an Motiven, ist Triebfeder und Emotion, die zu Leistung animieren, die Konstruktivität anregen, Impulse initiieren um am Ende ein Ergebnis zu erzielen und vorlegen zu können das klar fundiert und präzise&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/motivation/">Motivation</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist eine Summe an Motiven, ist Triebfeder und Emotion, die zu Leistung animieren, die Konstruktivität anregen, Impulse initiieren um am Ende ein Ergebnis zu erzielen und vorlegen zu können das klar fundiert und präzise untermauert ist.</p>
<p>Es ist wie die Assimilation bei Grünpflanzen, denen Nahrung aus der Erde gegeben wird, die mit Hilfe von Licht und Wärme zu Blattgrün umgewandelt wird. Mit dem Ergebnis, daß Knospen gedeihen, Triebe sprießen können und so das Leben und die Entwicklung fortschreitet.</p>
<p>Von Vorbildern angespornt, inspiriert durch deutliche Beweggründe, veranlaßt zum Vorwärtstreiben, zum in Gang bringen von gestellten Aufgaben, die zum blühenden Abschluß bringen und dem Ganzen durch die vorangegangenen Anregungen, dem Stachel der Initiativen, einen krönenden Abschluß zu bereiten.</p>
<p>So wie die Pflanze, der Strauch oder der Baum, Dank der Assimilation in der Lage sind dem Sinn ihres Daseins gerecht zu werden und Stolz sein können auf ihre prachtvolle Krone.</p>
<p>Ohne der aufmunternden, nahrhaften von den Elementen ausgelegten Basis ist ein über sich hinauswachsen einfach nicht möglich und das Gewächs wird halbwüchsig abgesägt.</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/motivation/">Motivation</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoffnung</title>
		<link>https://px-ebook.com/hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 14:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paraphrasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.philodex.net/blog/?p=279</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8230;so fern sie auch sein mag, ist identisch mit der Reinkarnation eines Wunsches zugleich die Metamorphose von Vergangenem oder Verlorenem wie auch die Apokalypse des zu Erreichendem. Der Weg den jeder Hoffende sucht zu gehen,&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/hoffnung/">Hoffnung</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so fern sie auch sein mag, ist identisch mit der Reinkarnation eines Wunsches zugleich die Metamorphose von Vergangenem oder Verlorenem wie auch die Apokalypse des zu Erreichendem. Der Weg den jeder Hoffende sucht zu gehen, an dessen wenn auch noch so fernem Ende, das liegt, das aus tiefstem Herzen man wiederholen, finden oder erarbeiten will. Was scheint wie weggespült von den Gezeiten, wie etwas für immer versunkenes im bedrohlichem Rachen eines tiefen Brunnenschachtes oder das unerreichbar kometenhaft Entlegene, ist das Ziel.</p>
<p>Mit unbändiger nicht enden wollender Zuversicht im verzerrten Spiegelbild der Realität das Warten auf ein, am kaum erkennbarem, im Nebel der Wirrnis eingetauchten Horizont, aufflackern oder glimmen eine Lichtes. Um diese kaum wahrzunehmende Dämmerung, noch meilenweit davon entfernt greifbar zu werden, erfährt dieser winzige Schimmer am Ende des Horizonts eine ideologische Umklammerung, hängend an einem Faden, dünner als der des Damoklesschwertes. Sie verhilft aber im Zustand geknechteter Niedergeschlagenheit zu ungeahnten Impulsen. Diese ausgelebt, inspirieren zu Denkmodellen, Philosophien und Gesinnungen die für eine relative Dauer die Echtheit des Seins im Enthusiasmus der Euphorie der bevorstehenden Aufhellung die Prioritäten auf der Skala der Zuversicht nach oben schnellen lassen.</p>
<p>Unter der unablässigen Betrachtung und der zuversichtlichen Erwartung an das Näherrücken des sich erfüllenden Wunsches, das Menschwerden oder sich zum Faktum konstituieren eines Traumes, das vor einem liegende faßbare Verlorenen und im Bewußtsein dessen dem ungelogenem, reinem, weißem Licht der erfüllten Erwartung inmitten zu sein speist den inneren Trieb sich weiter hinzugeben, Schmach angedeihen zu lassen, hinzunehmen, schmerzliche Gefühle zu ertragen, einzustecken, Emotionen zu unterdrücken, trotzdem zu verzeihen und gleichzeitig nicht den Glauben an das Ich zu verlieren.</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/hoffnung/">Hoffnung</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ehrgeiz</title>
		<link>https://px-ebook.com/ehrgeiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paraphrasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.philodex.net/blog/?p=283</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8230; ist wenn man dem Eifer nicht Einhalt gebieten kann, mit unermüdlicher Strebsamkeit dem zu bewältigendem Sachverhalt auf dem Grund gehen will oder muß. Man unaufhörlich mit regem Enthusiasmus und nahezu gierigem Tatendurst den Willen&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/ehrgeiz/">Ehrgeiz</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist wenn man dem Eifer nicht Einhalt gebieten kann, mit unermüdlicher Strebsamkeit dem zu bewältigendem Sachverhalt auf dem Grund gehen will oder muß. Man unaufhörlich mit regem Enthusiasmus und nahezu gierigem Tatendurst den Willen durchzusetzen drängt. Danach streben hinter Sinn und Zweck, eines Vorhabens, eines Planes oder eines Verlangens, mit letztem Einsatz und Energie zu kommen. Emsig, eifrig und mit riesigen Ambitionen und beflissener Betriebsamkeit die zur Diskussion stehenden Intentionen mit Fleiß in Schaffenslust umzusetzen. Mit regem Engagement und dem Vorhaben nach einer Vollendeten Erledigung der zur Durchführung überreichten Aufgabe beschäftigt, ist keine Ende abzusehen bevor das Tagwerk nicht makellos unter Dach und Fach ist.</p>
<p>Das ganze äußert sich, nach stundenlangen Sitzungen Brainstormings und Meetings und nach Aufgabe aller Mitwirkenden, zu fortgeschrittener, mitternächtlicher Stunde, sitzend im mitten von Unmengen an Papieren, in den Gedanken, des daran arbeitenden mutterseelen alleine im verlassenen Büro, in etwa so:</p>
<p>Der x-te Blick auf die Uhr – ich muß nach Hause gehen, nein, noch fünf Minuten, wo ist denn &#8230; ah, da ist es ja – eine Zigarette noch – vielleicht sollte ich mir noch Kaffee kochen? Nein, oder lieber doch, wo ist mein Taschenrechner? Das hab ich doch schon&#8230; nein, wieso stimmt denn das nicht? Das ist doch&#8230;, noch einmal von vorne – habe ich das nicht ohnehin gespeichert, mal sehen, ich rufe Hr. &#8230; – Blick auf die Uhr, der ist nicht mehr in seinem Büro um diese Zeit, vielleicht finde ich die Unterlagen im Sekretariat? Komisch wo sind die denn, na gut dann muß es eben ohne gehen – hab ich einen Denkfehler? Ich höre für heute auf, aber da war doch noch&#8230; bei der Gelegenheit könnt ich ja&#8230; nein zuerst muß das andere fertig sein, da fällt mir ein&#8230; so wird es gehen, wo sind denn jetzt wieder meine Zigaretten? Ist der Kaffee schon fertig? Kann es sein das ich von der falschen Seite zu rechnen begonnen habe? Nein&#8230; oder doch&#8230; dann eben umgekehrt, Rechner her, das Feuerzeug ist leer, gibt&#8217;s in diesem Hause keine Streichhölzer? Mir fehlt die siebente Seite dieser Aufstellung, es muß doch eine Kopie existieren, da ist sie! Wo war jetzt der Anfang, mir brennen die Augen, Schluß für heut&#8230; – wenn ich aber nun diese Zahlen mit diesen vergleiche? So geht&#8217;s&#8230; das hab ich doch schon einmal gerechnet, noch einmal, Ergebnis – wieder falsch, verd&#8230; bin ich wirklich so unfähig? Es muß! ahh&#8230;! Es muß ja falsch sein, anders herum – so wird es funktionieren, los! Zu letzten mal, stimmt! Fehlen nur noch die&#8230; nein ich brauche schlaf – was soll&#8217;s damit bin ich in ein paar Minuten fertig, letzte Zigarette, dann aber ab nach Hause, noch eine Seite kontrollieren, ja, – schaffe ich die Prozentauswertung noch? Mal sehen, was haben wir denn da alles? &#8230;!!</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/ehrgeiz/">Ehrgeiz</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausgelaugt</title>
		<link>https://px-ebook.com/ausgelaugt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 14:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paraphrasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.philodex.net/blog/?p=285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es läßt sich nicht in Worte kleiden, bin unfähig meine physische Verfassung niederzuschreiben. Tonnenschwer, so scheint es mir lastet der Druck auf meinen Schultern der an mich gestellten Forderungen, bestehend aus unverdaulichen Brocken die von&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/ausgelaugt/">Ausgelaugt</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es läßt sich nicht in Worte kleiden, bin unfähig meine physische Verfassung niederzuschreiben. Tonnenschwer, so scheint es mir lastet der Druck auf meinen Schultern der an mich gestellten Forderungen, bestehend aus unverdaulichen Brocken die von der Obrigkeit ausgewürgt und auf mich ausgespuckt oder das von vorne herein erkennbar Ungenießbare, daß ohne es probiert zu haben ohne Umschweife mir zum Fraß vorgeworfen wird. Zornzerfressen und doch fiebernd vor Ehrgeiz nage, kaue, schneide, kratze und stechen ich an dem mir serviertem, drehe es, wende es und schaffe es trotz aller Bemühungen nicht die gestellte Aufgabe zu knacken. Bin am Ende. Habe um Urlaub angesucht. Bin erschöpft, möchte am liebsten davon laufen, weiß nicht wohin. Mein Leben, besser formuliert das Leben schlechthin, zieht ohne Anteilnahme meiner selbst an mir vorüber. Wie in Trance friste ich mein Dasein in der Firma die mich hintergeht, vernachlässigt, von oben herab behandelt und engstirnig, uneinsichtig und kompromißlos auf meine sehr wohl bescheidenen Wünsche mit Verachtung und Ignoration reagiert.</p>
<p>Wobei hier die Firma gleichzusetzen ist mit einer Einzelperson die, wie ich mit Gewißheit sagen kann, mit Argwohn davor erschauert von mir überflügelt oder durch meine Kompetenz entmachtet zu werden und mich deswegen mit unlösbarem konfrontiert um sich und jenen denen er verantwortlich ist vorführen zu können wie unfähig ich nicht wäre.</p>
<p>Skrupellose Machthaber spielen hemmungslos mit Einfluß und erbarmungslosen Mitteln um die eigene Stellung im Konzern zu festigen um weiterhin mit den Füßen nach unten treten zu können um der Unterdrückten einziges Kapital, die Arbeitskraft, schamlos auszunützen. Beim praktizieren dieser Funktion, die eigentlich als Bestimmung angesehen werden kann, handelt es sich einzig darum die Getretenen mit dem, der Außenwelt verborgen bleibenden, Kampf ums Überleben so außer Atem zu halten das kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt und das neben diesem Ringen um Luft zusätzlich geschaffene Tagwerk wieder zu zerstören um die Eventualität einer Forderung von vorn herein im Keim zu ersticken.</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/ausgelaugt/">Ausgelaugt</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Macht</title>
		<link>https://px-ebook.com/macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Paraphrasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.philodex.net/blog/?p=287</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8230;ist ein Stock, vielleicht ein Taktstock mit dem im demokratische Sinne zu dirigieren Gehör, vor allem das Zuhören, der Takt humanem Einklangs erforderlich sind, setzt voraus, daß er mit strenger Hand bedient wird ohne den&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://px-ebook.com/macht/">Macht</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist ein Stock, vielleicht ein Taktstock mit dem im demokratische Sinne zu dirigieren Gehör, vor allem das Zuhören, der Takt humanem Einklangs erforderlich sind, setzt voraus, daß er mit strenger Hand bedient wird ohne den Stock zu zerbrechen, ist somit Werkzeug zur Führung eines Orchesters, eines Heeres, der Belegschaft einer Firma oder aber auch nur einer einzelnen darstellenden Person.</p>
<p>Der den Stock nicht zu führen weiß bringt es nicht zu wege die zu Führenden zum harmonischen Einklang, zum Zusammenspiel in der gleichen Tonart zu einem vollendeten Gesamtwerk zu bewegen und er wird den Stock seinem Zweck entfremden, benutzt ihn zum Teil als Prügel der als solches ein Foltergerät ist das als erbarmungsloses Mittel zur Ausführung verwendet wird um der fehlenden Autorität Nachdruck zu verleihen und um den Willen Anderer zu übertönen um nicht nur gegen sie bestehen zu können, sondern sie nach seinen Noten tanzen zu lassen, sie zu seinen Handlangern zu degradieren während er die Ouvertüre zur Gewaltherrschaft einleitet die dem diktatorischen Dirigent Unsicherheit, Gemütskrankheit, Größenwahn bestätigt die in paranoiden Wahnvorstellungen enden kann.</p>
<p>Würde er den Stock als königliches Zepter tragen das ein Synonym ist für ein Dokument, daß dem Dirigenten die Fähigkeit der Tugend, der Gerechtigkeit und der Klugheit bescheinigt und die Führung des Stockes und somit seinen Einfluß auf Dritte rechtfertigt.</p>
<p>Der Ton den der Taktstock vorgibt macht die Musik, die verwirrend, grausam und laut sein, oder zielstrebig, melodisch und zum mitspielen anregen kann.</p><p>The post <a href="https://px-ebook.com/macht/">Macht</a> first appeared on <a href="https://px-ebook.com">PX-eBook, F&B-Fachliteratur</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
