Von Walter 28. Dezember 2010 Aus Bin ich nicht hier …Oft geh‘ ich weg von Dir, weit – an einem anderen Ort; geh‘ nicht, ohne Bildnis Deiner, fort; das Bildnis, in mir eingemeißelt, das Bildnis, von dem ich so gefesselt, ich trag’s bei mir, sei’s…
Von Walter 28. Dezember 2010 Aus VerzagtEs ist Abend; in meinem Schlafgemach lieg‘ ich todmüde, im Gedanken hell und wach. Gedanken, die von Dir gelenkt, von mir geschrieben und Dir geschenkt. Es ist nicht der Duft der Rose, den ich vereh’r,…
Von Walter 28. Dezember 2010 Aus Demel… die Norm Einst gegossen in die Form, die Zeit erhob’s zur gült’gen Norm, früh’rer Tage von einem Mönch entdeckt‘, was jedermann auch gegenwärtig schmeckt, … So beginnt die epische Ballade, über Zuckerguß, Konfekt und…
Von Walter 28. Dezember 2010 Aus Aus der TraumAus tiefstem Schlafe aufgeschreckt, hat dich etwas geweckt, ob’s eine Vision, die schwebte in der Luft, ob’s vermeintlich war ein ganz besond’rer Duft, oder jemand deinen Namen ruft, wie eine Seifenblase ist’s verpufft. So achte…
Von Walter 28. Dezember 2010 Aus Erstlingswerk08. Dezember 1976 Ich gehe auf der Straße und sehe einen Spatz, er sitzt auf der Straße und macht keinen Platz, er sitzt auf der Straße und frißt ein paar Körner, ich stehe auf der…
Von Walter 24. Dezember 2010 Aus SieWir können sie nicht käuflich erwerben, nicht mieten, nicht leasen, haben keine Macht über sie. Weder fassen noch beeinflussen, nicht stoppen, umkehren oder beschleunigen, auch nicht eingreifen in sie – einzig die Fähigkeit sie zu…