Von Walter 12. April 2011 Aus FluchtBin geflohen vor Streß und Frust, wie weit, wohin, hab’s nicht gewußt, hab‘ im Gebirge mich verkrochen, hab‘ mit der Stadt, dem Druck, dem Zwang gebrochen, ich weiß, daß eine Flucht, niemals erntet süße Frucht.…
Von Walter 9. April 2011 Aus Von Mensch und TierEs ist der eine dünn der and’re dick, unansehnlich oder chic, ob mit Krawatte oder ärmel aufgekrempelt, ein jeder wird einmal zum Tier gestempelt, hör’s fast jeden Tag, stellt‘ mir irgendwann die Frag‘, paßt der…
Von Walter 8. April 2011 Aus WinterVon unberührtem Weiß ist der Wald, die Luft ist klirrend kalt, totenstill und tief verschneit, eis’ge Zapfen an einand‘ gereit, obschon die Sonne lacht, ist’s eine frostig Pracht, spät beginnt der Tag, der nicht lang…
Von Walter 7. April 2011 Aus Gleich und gleicherEs schleicht, unbemerkt, sich ein, ein Fehler insgeheim, von höh’rer Stell‘ entdeckt, der mit ärger aufgeschreckt, weil er den Fehler fand, zu einem Fleck der Schand‘, wirst du geprägt, ein Gewitter über dich her fegt,…
Von Walter 5. April 2011 Aus Original oder EchtEin Lehrling schlicht, er rührte und mixte, erfand eine Torte, doch eine verflixte, vorgesetzt, dem hohen Herrn von Metternich; „Ein Gedicht, wie ist die Rezeptur“ so sprich, doch diese hält er wohl geheim, hoffend, zu…
Von Walter 3. April 2011 Aus KonzerpolitikEin Konzern, der groß ist und modern, will erzielen mit Getöse, großen Umsatz, viel Erlöse, will vermeiden hohe Kosten, diese müssen rosten, man spricht von Arbeitskraft, meint den der Arbeit schafft, es gibt auch Mitarbeiter,…